Seit der Gründung des sozialen Netzwerkes Facebook im Februar 2004 erreichte das Portal ungeahnte Ausmaße. Über 400 Millionen Nutzer sollen Facebook mittlerweile ansteuern. Dabei gerät das Netzwerk kontinuierlich wegen des unsensiblen Umgangs mit privaten Daten in die Kritik. Wie Recherchen ergeben haben sollen, war das bereits vor der Gründung schon so.
In einer groß angelegten Artikelreihe wertete der Business Insider die Anfangszeit von Facebook aus. Es ging dabei vor allem um die Frage, ob sich der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg fremder Ideen bediente und gegen einen mündlichen Vertrag verstieß, den er mit Kommilitonen hatte. Genau dies werfen ihm ehemalige Harvard-Mitstudenten vor, die Zuckerberg mit der Programmierung eines sozialen Netzwerkes für die Elite-Universität und weitere Schulen beauftragt haben wollen. Das so geplante Netzwerk sollte in der Planung von Ende 2003 HarvardConnections.com heißen, ging gut ein halbes Jahr – und mehrere Programmierer später – allerdings als ConnectU an den Start. Der Vorwurf, Mark Zuckerberg hätte sich ausschweifend an den Ideen anderer bedient, ist dabei nicht neu und war bereits Gegenstand einer Gerichtsverhandlung, die im Februar 2008 zu einem Vergleich in Höhe von 65 Millionen US-Dollar führte. Neu sind hingegen andere Untiefen, die sich bei der Recherche des Business Insider ergeben haben sollen.
Die unter dem heutigen Gesichtspunkt wohl bedenklichste ist jene, dass Zuckerberg die privaten Profile einiger Facebook-Mitglieder missbraucht haben soll, um an Informationen zu gelangen, die ihm andernfalls verwehrt bleiben würden. So war der Vorwurf des geistigen Diebstahls bereits kurz nach dem Start der Facebook-Plattform Thema bei der Campus-Zeitung Crimson. Um an E-Mails der Crimson-Mitarbeiter zu gelangen, suchte Zuckerberg in seinem damals schon bestehenden, erfolgreichen sozialen Netzwerk nach Studenten der Zeitung. Er wertete die Login-Logs aus und suchte dort angeblich nach fehlerhaften Login-Versuchen. In der Hoffnung, dass die fälschlicherweise eingegebenen Passwörter zu den E-Mail-Adressen der Studenten gehörten, wertete er diese aus und habe so tatsächlich zwei E-Mail-Zugänge rekombinieren können.
In weiteren Fällen soll sich Zuckerberg in das Konkurrenznetzwerk ConnectU gehackt und Mitgliederprofile so manipuliert haben, dass die Attraktivität des Netzwerks darunter gelitten habe. Er erstellte demnach ein Fake-Profil eines der ConnectU-Gründers, für den er das soziale Netzwerk ehemals hätte programmieren sollen, und erschwerte den Zugang zu über 20 weiteren ConnectU-Profilen. Teilweise wurden die Profile derart unsichtbar gemacht, dass sie nicht zu finden gewesen seien, teilweise wurden sie gelöscht.
Gemessen an der heutigen Bedeutung von Facebook und des daneben verblassenden Portals ConnectU erscheinen die damaligen Vergehen, so sie denn zutreffen, beinahe kindisch. Auch muss bedacht werden, dass die heute geltenden Nutzungsbestimmungen damals nicht galten und Zuckerberg somit nicht gegen die Regeln seines eigenen Portals verstieß. Es stellt sich jedoch die Frage, ob Aussagen Zuckerbergs noch kritischer zu werten sind, wenn man seinen früheren Umgang mit fremden Inhalten und privaten Daten kennt oder ob gerade diese Vorgeschichte den Facebook-Gründer sensibilisiert hat.
Links: n/a geschrieben von Thanatos - 07.03.2010 - 16:12
Eigentlich wollte ich warten, bis ich mit Ihm geredet habe, aber es hätte auch nichts an der Verbannung getan.
Wie ich es immer sage, bitte ich jeden darum sich ordentlich zu verhalten, gerade wenn man den Clantag trägt und noch mehr, wenn man auf einem eigenem Server spielt...
Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass man sich manchmal nicht greade zurückhalten kann... da rutscht schon mal was raus wie... HDF oder so... aber okay, das ist noch verzeihbar, wenn man sich entschuldigt..
Wie gesagt.. passiert jedem...
Nur wenn es um rassistische Sachen geht, hat das Spiel ein Ende!!!
Noch schlimmer ist es, wenn ich von fremden Leuten angeschrieben werde...und ich erstmal stuzen muss.
Anschl muss ich mir die Logfiles durchlesen usw...
Mir ist es scheiss egal.. ob siche jemand selber in die Scheisse reitet, aber wenn es um den CLAN geh.. gibt es auch da ein Ende!!!!
Hier geht es jetzt um das Game CSS.
Es ging gegen einen Clan, der Legendz heisst, die u.a. als Hurensöhne ubeschimpft wurden.
Betroffene Leute
* jiN'
* Weyyyyyyyyyho
* Sebi
* Shogga
* VINCE
Die 4 ersten bekommen von mir persönlich eine ABMAHNUNG, es wird auch keine 2te Abmahung geben!
Doch VINCE wird mit sofortiger Wirkung vom Clan verbannt!
Grund: rassistische Einstellung, die ich nicht unterstützen werde!
Und ich persönlich möchte NICHTS mit so einer Person zutun haben!!!
L 03/02/2010 - 20:40:20: ".NMC | VINCE<6>" changed name to ".NMC | Türkenkiller"
L 03/02/2010 - 20:40:32: ".NMC | Türkenkiller<6>" changed name to ".NMC | KURDE"
L 03/02/2010 - 20:33:19: ".NMC | VINCE<6>" say "hdf"
L 03/02/2010 - 20:34:50: ".NMC | VINCE<6>" say "hdf jude"
L 03/02/2010 - 20:35:04: ".NMC | VINCE<6>" say "hdf jude sonst GAS!"
Ich entschuldige mich nochmal bei dem Clan für das Verhalten, "meiner" Member.
Links: • Quelle geschrieben von #nOoOb.de - 07.03.2010 - 13:14
Es ist offiziell: Valve arbeitet an einem Nachfolger zum kultigen 3D-Puzzler Portal.
Das US-amerikanische Videospielmagazin Game Informer kündigt auf der eigenen Internetseite an, dass man in der April-Ausgabe Portal 2 enthüllen werde. In einer 12-Seiten-Vorschau wolle man neue Gameplay-Elemente und die Story von Portal 2 vorstellen. Außerdem solle es „einige überraschende Wendungen“ geben.
Etwas mehr Informationen erhält man von dem amerikanischen Videospiel-Versandhandel Gamestop.com. Dort heißt es in einer (mittlerweile gekürzten) Inhaltsangabe: „Umfasst Einzel- und Mehrspieler-Koop-Modus. Der Einzelspielerpart von Portal 2 führt ein paar dynamische neue Charaktere ein, eine Ladung frischer Puzzle-Elemente und eine viel größere Zahl an Testkammern. Die Spieler werden zuvor unerkundete Bereiche der Aperture Science-Labor erforschen und wieder auf GlaDOS treffen, den gelegentlich mordlustigen Kameraden, der Sie durch das erste Spiel hindurch begleitet hatte.“
Außerdem enthielt die Inhaltsangabe einige Informationen über den 2-Spieler-Koop-Modus von Portal 2. Demnach wartet dieser mit einer eigenen Kampagne, eigener Story, eigenen Testkammern und zwei neuen Protagonisten auf. Außerdem müsse man im Koop-Modus „alles neu überdenken, was man über Portale zu wissen glaubte.“.
Nachdem der beliebte Vorgänger noch als „netter Zusatz“ innerhalb der Orange Box veröffentlich wurde, soll Portal 2 ein Vollpreistitel werden. So kostet er bei Gamestop 49,99 Dollar. Laut eurogamer.net soll Portal 2 im Zuge des Weihnachtsgeschäfts 2010 für den PC und die Xbox 360 veröffentlicht werden.
Erst kürzlich hatten die Entwickler von Valve ein Update für ihr hoch gelobtes 3D-Puzzlespiel Portal veröffentlicht, das für einige Spekulationen in Foren sorgte. Der Patch erweitert Portal nämlich um transportable Radios, die an bestimmten Stellen der Levels verschlüsselte Botschaften senden. Mittlerweile hat Valve Portal 2 auch über die hauseigene Vertriebsplattform Steam offiziell angekündigt.